Natur Oberbecksen
Natur Oberbecksen

Amphibienwanderung 2024

Ein Rückblick der Wanderung 

Eine Ode an die Natur / 15.3.22

Danke Mali, für diese schöne, wichtige Botschaft.

Und natürlich Danke, dass ich sie auf meiner Homepage zeigen darf.

Admiral Juli 2021

Ein wunderschönes, farbintensives Foto konnte mein "Kollege" Wolfgang Heper von diesem Admiral machen. Ich bin begeistert.

Am Straßenrand Juni 2021

Presseartikel

 

Artenschwund am Wegesrand? Nicht so in Bad Oeynhausen!“

 

Das Begleitgrün an Straßenrändern wird oft nur als lebloses Beiwerk bezeichnet. Doch wer zur Zeit in Bad Oeynhausen zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kann dort die ein oder andere interessante Beobachtung machen.

Ganz klar: besonders geschützte Arten wird man am Wegesrand sicher nicht finden, aber eine Vielzahl an heimischen Insekten, Spinnentieren und Pflanzen kann man dort entdecken. „In ruhigeren Abschnitten kann dies auch besonders für Kinder interessant sein. Sie sind ja häufig an den kleinen „Krabbeltieren“ interessiert und können so einige Zusammenhänge ihrer Natur und Umwelt verstehen und kennenlernen.“ So Antje Brandt

Aber was haben die Randstreifen von Wegrändern eigentlich für eine ökologische Bedeutung?

Die Randstreifen, bieten einer Vielzahl an Insekten, Spinnen und Pflanzen einen Lebensraum, sie sind kleine blühende Oasen, die natürlich auch schön anzusehen sind. Hier haben heimische Arten eine Chance, diese sind stark von voneinander abhängig: der Vogel von den Insekten für seine Aufzucht der Jungen, Insekten wiederum von verschiedensten Pflanzenarten.

Wichtig ist, dass sie bis Ende August stehen bleiben können, nur so haben zum Beispiel die Schmetterlingslarven eine Chance sich zu entwickeln.

Wir beschreiben hier natürlich Bereiche, in denen es möglich ist, die Randstreifen zu erhalten, unter dem Aspekt der Verkehrssicherung. Der erste Meter zum Asphalt wird also oft gemäht, doch dahinter hat das Grün die Möglichkeit eine reichgedeckte Tafel für unsere Tier-und Pflanzenarten zu sein.

Es ist enorm, wie viele Wegrandpflanzen man entdecken kann. Dazu gehören : Die Korn- und Mohnblume, Brennnessel, Schafgarbe, Rainkohl und Rainfarn, Hahnenfuß, Kratzdistel, Weißklee, Flockenblume, Wegwarte, Johanniskraut, Margerite und viele mehr.

Zumindest kann man an den Wegrändern viel mehr Artenvielfalt finden, als in so manchen „geschotterten“ Vorgärten unserer Stadt.“ A. Brandt

Alle schreien nach Blühstreifen und Blumenwiesen, wer aber schon einmal mit offenen Augen am nicht gemähten Straßenzaun vorbeigegangen ist, merkt hier sehr schnell, wie viele Insekten auf die dort wachsenden Pflanzen angewiesen sind. Naturschutz zum Nulltarif und damit noch Steuergelder sparen“ findet W. Heper

Für die AG Natur und die Naturschutzwacht in Bad Oeynhausen

Antje Brandt und Wolfgang Heper

 

"Wintervögel" Februar 2021

Wintervögel in meinem Garten.

Ich fotografiere zur Zeit am liebsten die Amselmännchen und die Rotkehlchen. Da sich durch den meist hellen Schneehintergrund der Kontrast besonders abzeichnet.

Neben einer Vielzahl von Amseln schaut auch der Eichelhäher regelmäßig vorbei, er mag sich aber nicht ablichten lassen.

Kohl- und Blaumeisen sind auch recht häufig anzutreffen. Die Tannenmeise taucht eher selten auf, genauso wie die Sumpf- oder Weidenmeise. (Da bin ich in der Bestimmung noch nicht so sicher.

Neben einer großen Spatzenschar zeigte sich heute auch ein Bergfink und eine Erlenzeisigdame. Normalerweise treten beide Arten eher in Scharen auf. Ich vermute der Rest der Gruppe "sitzt am gedeckten Tisch" beim Nachbarn.

(Bergfinken und Erlzeisige sind übrigens Überwinterungsgäste  aus dem hohen Norden)

Wenn plötzlich hohe Warnrufe der Meisen ertönen und es dann ganz still wird an der Futterstelle, ist meist der Sperber nicht weit. Zwei Versuche einen Singvogel zu schnappen scheiterten. Trotzdem ziemlich spektakulär. Ich beobachte ihn sehr gerne, wenn er sich nach einem Fehlversuch auf einem Ast niederlässt, die Singvögel ganz genau beobachtet und erst mal so tut, als wäre er ca. 20 Minuten nicht da.....bis er wieder zuschlägt. Er hat eben auch Hunger bei den eisigen Temperaturen.

Natur im Energiesparmodus bis hin zum Frühlingserwachen   Januar 2021

KEINE Silversterknallerei

Für unsere heimische Tierwelt wird die Silvesterknallerei ein absolutes Schockerlebnis.

 

 

„Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Stille und der Besinnlichkeit. Wir treffen uns mit der Familie, mit Freunden, machen ausgedehnte Spaziergänge in der Natur, nutzen den Wald für Wanderungen und genießen das Beobachten der heimischen Tierwelt. Könnte man nicht schlussfolgernd Rücksicht nehmen auf unsere Wildtiere und quasi Mitgeschöpfe? Zumindest sollte in und an Wald- und Gewässerbereiche konsequent auf das Silvestergeknalle verzichtet werden. “  Antje Brandt

 

 

Veränderliche Krabbenspinne Juni 19

Diese Krabbenspinne wohnt in meinem Garten in den Blüten einer Glockenblume.

Egal wann ich dort bin, sie ist eigentlich immer "zu Hause".

Oft mit Beute, wie auf den Fotos mit Schwebfliege und Biene.

"Kröten-Teich" ab 31.3.19

In meinem kleinen Teich hat am 31.3. ein Krötenweibchen abgelaicht.

Wie der Laich sich entwickelt, beobachte ich jetzt fast täglich:

 

 

Infostand AG Natur 6 und 7 April 2019

Auf dem Frühjahrsmarkt in Bad Oeynhausen

Mauersegler und Mehlschwalben

Aktuelle Projekte zum Vogelschutz der AG Natur

Naturentdecker 16.2.19

"Der Natur auf der Spur"

Eine kleine Gruppe der "Naturentdecker"
machten sich am vergangenem Samstag auf den Weg in den Königsforst in Bad Oeynhausen/ Oberbecksen.

Bei herrlichem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen erkundeten sie den Wald und konnten so manche Entdeckung machen.

Äste mit alten Fraßgängen von Käferlarven weckten ihr Interesse. "Sieht aus, wie richtige Muster" meinte ein Kind der Gruppe.
Des Weiteren wurden Mauselöcher und von Eichhörnchen abgenagte Fichtenzapfen entdeckt, aus Blättern der Stechpalme wurden Windmühlen kreiert, 
aus Lehmmatsch Handabdrücke geformt, Stöcke mit Fichtenzweigen geschmückt, Vögeln beim Frühlingsgesang gelauscht und vieles mehr.

Die Jugendgruppe "Naturentdecker" der AG Natur trifft sich einmal im Monat mit Mirjam-Hanna Voß und Antje Brandt um gemeinsam der Natur auf die Spur zukommen.

Schwalben auf'm Schiff Juli 2018

Urlaub am Arendsee im Juli 2018.

Eine Fahrt auf der "Queen Arendsee"

Ca. 1 Std. rund um den See schippern???

....eigentlich nichts für mich.

Doch mittags, beim Baden im See, konnte ich Rauchschwalben beobachten, die auf oder an der vorbeifahrenden Queen landeten.

Mein Interesse war ab diesem Moment absolut geweckt und so sind haben wir an einer "Tour" teilgenommen.

Folgend die Fotos der fütternden Rauchschwalben:

Die Rauchschwalben brüten schon seit Jahren auf der Queen, so die Info von dem Kapitän. Ihnen scheinen die täglichen Fahrten nichts auszumachen.

Außerdem finden sie auf dem See, während der Fahrt, einges an Mücken und weiteren Insekten.

Futterplatz 21.9.17

Da die alte Vogeltränke etwas "juckelig" war, musste eine neue Konstruktion her. Und zwar eine, die zweckmäßig, einfach zu säubern und gut wieder aufzufüllen ist.

Wichtig in meinem Garten: die Höhe ist entscheidend.

Warum? Wegen meinem Kater.

Auch die Vogelfutterstelle hängt in einer angemessenen Höhe. Äste, Zweige darunter ins Strauchwerk eingezogen.

Alte Kleiderhacken dienen als  Aufhängungen für die verschiedenen Behälter.

Fledermäuse in der Kita /              September 2017

Zur Zeit beschäftigen sich die Kinder sehr mit dem Thema Fledermäuse.

Hier einige Bilder und Zitate der Kinder zum Start des Projektes:

Beobachtungen Juni/ Juli

Moschusbockkäferpaarung im Garten

Ricke mit Kitz im Juni auf der Wiese nebenan :-)

Kernbeißer

 

Kleiber 10.5.17

Bei der Fütterung im Königsforst

Nachtrag: Am 25.5 konnte ich dort einen neuen Bewohner entdecken. Eine Blaumeise lugte aus dem Loch heraus.

Beringung junger Uhus am 1.Mai 2017

Eindrücke 19.April 2017

  1. Pfauenauge Anfang April
  2. Weißstorch / Wendeburg (Niedersachsen)
  3. Gartenrotschwanz Kita Pusteblume und zusätzlicher Gast des Außengeländes ( zufällig mitfotografiert)
  4. Gartenrotschwanz
  5. Löwenzahn auf Kopfweide in Exter
  6. "Badewannen" der Sperlinge in Wendeburg
  7. Welche Spezies könnte das wohl sein?
  8. Ein Lichtblick.... Blickfang... gesehen in Rehme

Vogelbeobachtungen Februar '17

Vogelschlag an Glasfassaden 7.11.16

Faszination Spinnennetz 20.8.16

An der Regentonne im Garten hat eine Kreuzspinne ein großes Radnetz gebaut. Bei genauem Betrachten konnte ich die Spinne in ihrem Tagversteck in "Lauerstellung" entdecken.

Eines ihrer Beine, welches unter dem Tonnendeckel hervor schaute, hat sie verraten. Dies hält sie ganz gut ruhig an dem sogenannten Signalfaden fest. Sobald Beute ins Netz fliegt, nimmt sie die Schwingungen über den Faden wahr und eilt zu ihrer "Mahlzeit".

"Vogel"-Futter 30.7.16

Nicht nur Vögel laben sich an den bereitgestellten Meisenknödeln.

Ohrenkneifer, Gehäuseschnecken und auch flinke Mäuse konnten wir im Garten bei Einbruch der Dämmerung beobachten.

Nachts im Garten 26.6.16

Libellen 26.6.16

"Meisentreff" 25.6.16

Bei Dauerregen trafen sich heute Blau- und Kohlmeisen zum "Trocknen" auf einem toten Efeustamm unter dem Dachüberstand.

Urlaub am Arendsee 25-27.5.16

Springspinne 7.5.16

Rotmilane 5.5.16

Mein Teich 2016

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© Antje Brandt