Natur Oberbecksen
Natur Oberbecksen

Gespräch zwischen zwei "Ornithologen" am 17.1.13

 

"Soll ich mal wieder Futter mitbringen?

"Das wäre toll, aber das "Gute" Futter ist so teuer, da wo ihr es für zu Hause kauft.Und wir benötigen hier am Kiga sooo viel."

"Ja, ich kenne den besten Laden für Vogelfutter auf der Welt, da gibt es geschälte Sonnenblumenkerne und sogar Vogelchips"

 

(Zwischen wem dieses Gespräch statt gefunden hat, dürfen alle "Bekannten" raten.)

 

So ist das im Kiga mit unseren "Ornis". Mittlerweile ist nicht "nur" interessant , was alles am Futterplatz "fliegt" , sondern auch die Futterwahl ist zu einem besonderen Thema geworden.

 

 

 

 

Kernbeißer 13.12.12

Ein Vogelnest wirft Fragen auf.

Dieses Nest entdeckten wir mit den Kindern am Gehweg zu unserer Kita.

 

Um was für ein Nest es sich handelt konnten E. Mattegiet ( AG Natur B.O. )

und E. Möller ( Ornithologe und Lehrer / Gut Bustedt ) klären.

 

Es ist ein Nest einer Goldammer.

Wir nehmen das Nest auseinander und zählen die einzelnen Zweige.

 

Auf dem Bild: Unser Arbeitsplatz

Die Zweige kleben wir auf...immer 10 Stück.

Das macht das Zusammenzählen später einfacher.

Denn wir stellen schnell fest: die Goldammer war sehr fleißig.

Fertig ! ! !

 

Also ca. 900 Mal hat die Goldammer das Nest mit "Stöckchen" , ein bisschen Moos und ein paar Fäden angeflogen.

Respekt.

 

 

Auf den folgenden Fotos seht ihr unsere Wanddokumentation zu dem bearbeiteten Thema:

Selbst gedacht....selbst gebaut...

 

Futterkästen konstruiert von Hobby-Ornithologe Jo.

Vogelbeobachtung

 

Die Löcher in der Pappe waren eigentlich für das Beobachten der Futterstation mit Ferngläsern gedacht.

Mit einem Schmunzeln haben meine Kollegin Doris und ich weitere Ideen der Kinder vom Fenster aus beobachtet.

Stieglitze ( auch Distelfinken genannt)

auf der Terrasse am Gruppenfenster

 

Vogeltod....

....und Prävention...

Vor zwei Jahren nannten die Kinder das von uns beobachtete Eichhörnchen

"Fridolin".

In diesem Jahr nennen sie es "Düsentrieb". Wie sie auf diesen Namen kommen, ist nicht schwer zu erraten.

"Düsentrieb" bei der Futtersuche.

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© Antje Brandt